Ausflugsfähre "Mandøpigen"
Man sagt, dass man sich im Wattenmeer kaum fortbewegen kann: Es gibt zu wenig Wasser zum Segeln und zu viel zum Autofahren. Das ist schade, denn es gibt so viel zu sehen und zu erleben in diesem riesigen Gebiet, dem Nationalpark Wattenmeer, der zum UNESCO-Welterbe gehört.
Das B&B Mandø arbeitet bereits an einem größeren Projekt, das unseren Gästen die vielfältigen Erlebnisse im Wattenmeer noch näherbringen wird. Die Ausflugsfähre „Mandøpigen“ ist ein speziell dafür gebautes, hochspezialisiertes und relativ leichtes Schiff, das sich mühelos durch die flachen Gewässer bewegt und gleichzeitig in den tieferen Gezeitenströmungen des Wattenmeeres stabil bleibt.
Da das Wattenmeer in Mandø flach ist, gibt es dort keinen Hafen. Daher muss die „Mandøpigen“ in flachem Wasser fahren und die letzten paar hundert Meter bis zum trockenen Strand waten können. Ein solches Boot gibt es derzeit nicht auf dem Markt. B & B Mandø hat daher in Zusammenarbeit mit dem niederländischen Schiffsdesignunternehmen „Bruce Roberts Europe“ unsere Ideen und Wünsche in zwei Konstruktionsplänen umgesetzt.
Die Pläne wurden nun von der dänischen Schifffahrtsbehörde genehmigt und der Bau des Schiffsrumpfs hat gerade begonnen.






07/07/2018
The construction of this special vessel is now well under way. The hull takes shape in aluminum at the yard in Germany, while components in stainless Duplex steel for wheel suspension are manufactured here in Denmark. Water jet propulsion turbines from Italy has arrived at Svendborg where the finished hull will be equipped with motors and various other technical installations.
As said, the hull itself is designed in Holland, while suspension and all other technical installations on board the vessel are designed and developed by B & B Mandø's own design department. One of the major challenges has been the development of moving wheel suspension for this large vessel, as it has been a condition that the wheels should be lifted clear off the water when the ship sails. Many different models have been tested and computer simulations have been run with the forces and impacts that the wheels can be exposed to, thus achieving the most optimal design.
08/08/2018
Inspector from Danish Maritime Authorities inspecting the near finished hull.





